Die Tage reihen sich aneinander, doch innerlich passt schon längst nicht mehr alles zusammen. Immer derselbe Weg, dieselben Abläufe, dieselben Fragen. Irgendwann taucht da fast schon zwangsläufig dieser Gedanke auf, leise, aber hartnäckig
: Wofür das alles eigentlich?
“Zum wiavütn Moi” erzählt genau davon. Von Routinen, die zwar Ordnung ins Leben bringen, einen dabei aber leise auslaugen. Von Plänen aus der Jugend, die im Laufe der Jahre verblassen. Und von einer Melancholie, die nicht laut ist, sondern ganz ruhig in der Straßenbahn
auf dem Weg zur Arbeit mitfährt, jeden Tag, Station für Station.
Der Song fühlt dem Leben nach, ruhig und ohne Schuldzuweisungen. Ein Lied für alle, die funktionieren, weitergehen und sich trotzdem fragen
: Wo bleibt denn da der Sinn?
Scheibalgspü liefern ein Stück Wiener Alltagspoesie. Ehrlich, melancholisch und gefährlich nah dran am Leben.
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